Askan ist mein 2-Jähriger Labrador (geb. 22.01.22) und hatte seit klein
auf Magendarmprobleme. Es hat angefangen mit Durchfall und Erbrechen,
das wurde symptomatisch mit Medikamenten behandelt. Immer wieder hat
sich die Situation zugespitzt mit blutig-schleimigem Durchfall und
Erbrechen bis zur Dehydrierung. Es wurde mal noch festgestellt, dass er
Giardien hatte/hat und diese wurden auch behandelt. Die Verdauung hat
sich aber nicht verändert dadurch.
Nach langer Suche auf Unverträglichkeiten haben wir dann ein Futter
gefunden, das passt. Trotzdem hatte er immer wieder Beschwerden an der
Haut. Juckreiz, wunde Pfoten und entzündete Ohren waren nun an der
Tagesordnung. Cytopoint half nur bedingt gegen den Juckreiz und
schliesslich landeten wir dabei, dass wir Askan ab und zu Cortison geben
mussten. Wir haben unzählige Cremes, Shampoos und Lotionen probiert,
nichts war nachhaltig in der Wirkung. Wir haben auch Darmsanierungen
gemacht, verschiedene Futtermittel versucht von BARF über Nass- bis zum
Trockenfutter. Alles war nur so halb erfolgreich.
Mittlerweile geben wir Askan ein Trockenfutter, welches er gut
verträgt. Die Hautthematiken bestanden aber immer noch, die Verdauung
ist einfach sehr empfindlich. Manchmal hat es gereicht, wenn er ein paar
Grashalme gegessen hat, da flammte das Sodbrennen mit Erbrechen und
Durchfall sofort wieder auf.
Bis zur Hundemesse anfangs Februar 2024 haben wir Askan irgendwie
durchgeschleppt. Er hatte immer wieder sehr weichen Kot und schubweise
den üblen Juckreiz. Woher das kam, konnten wir nicht eruieren. Unsere
Tierärztin meinte, wir haben einen Allergiker und mit Kreuzallergien
würde es immer sehr schwierig sein das ganze stabil zu halten.
Anfangs Februar fand dann die Hundemesse statt und ich ging nichtsahnend
an eurem Stand vorbei und wurde kompetent beraten zum Enterozoo Gel. Ich
dachte mir, naja, wenn es nichts hilft, habe ich es wenigstens versucht.
Sofort startete ich die Gabe des Gels 3x pro Tag einen Teelöffel übers
Futter. Damals hatte er gerade wieder einmal eine Gastritis, gerötete
Ohren, weichen Kot und verstopfte Analdrüsen. Es war wirklich wie ein
Wunder, nach wenigen Tagen hat sich der Kot von Askan zu einem
Bilderbuchhäufchen entwickelt und die Analdrüsen haben sich von selbst
entleert. Die Ohren haben sich beruhigt, habe sie nur regelmässig
gereinigt, sonst nichts. Musste sonst immer mit einer Ohrensuspension
behandeln mit Cortison, Antibiotika, etc. drin.
Ich traute der ganzen Sache noch nicht so ganz, aber plötzlich hatte
Askan mehr Energie. Sein Sodbrennen war weg, Kotmenge und Frequenz wurde
weniger. Er hat sich nicht mehr gekratzt und war nicht mehr so nervös,
wie vorher. Also habe ich nochmals einen Beutel bestellt von dem Gel und
Askan ging es so gut wie noch nie.
Da ich selbst immer sehr skeptisch bin, gegenüber solchen Wundermitteln
und herausfinden wollte, ob es wohl Zufall war, dass es ihm so viel
besser ging. Habe ich einfach nach dem zweiten Beutel pausiert. Und ich
glaubte es selber kaum, das Sodbrennen, der Juckreiz und die
Ohrenentzündung kamen innert 5 Tagen nach der letzten Gabe des Gels mit
voller Wucht zurück. Sofort gab ich ihm wieder den Gel und nach 2 Tagen
war alles wieder wie weggeblasen.
Nun geben wir Askan 1 bis 2 mal pro Tag den Gel, direkt übers Futter
und es „verhebt“. Er kann einfach Hund sein, muss nicht mehr dauernd
geduscht, gewaschen und gesalbt werden. Bis jetzt keine Anzeichen von
Heuschnupfen (war letzten Frühling ein Riesenthema, v.a. Birke und
Erle). Haut ist intakt und kein Juckreiz vorhanden. Er ist ein richtig
aufgeweckter junger Hund, ohne Einschränkungen.
Für uns ist der Gel DAS Wundermittel und ich hoffe, dass es vielen
anderen Tieren auch so gut hilft wie Askan. Sogar unsere Tierärztin war
überrascht, wie lange wir schon nicht mehr bei ihr waren und wie fit
Askan aussieht und wirkt.
Liebe Sinja, danke nochmals für alles und du darfst diesen Bericht sehr
gerne verwenden, um andere zu überzeugen. Natürlich gibt es keine
Heilversprechen, aber es ist auf jeden Fall einen Versuch wert! Man
weiss nie… Zum Glück haben wir es versucht